"Guade Leit vergisst ma ned so schnell"
Im Projekt "Case Management" arbeiten der Katholische Männerfürsorgeverein und das EHW zusammen
Ein Artikel von Isabel Hartmann - Innere Mission München
Menschen ohne Wohnung - Hilfe sinnvoll gestalten
Fachtag der Katholischen Wohnungslosenhilfe in München und Südbayern
Ein Artikel von Karola Braun - Unser Erzbistum 17. März 2013
Aus der Bahn
Seit 60 Jahren finden wohnungslose Männer im Städtischen Unterkunftsheim an der Pilgersheimer Straße einen Platz. Klassische Stadtstreicher gibt es kaum noch - dafür zeichnet sich hier ein radikaler gesellschaftlicher Wandel ab
Ein Artikel von Sven Loerzer - Süddeutsche Zeitung 28.11.2012
Geregelter Tagesablauf
Neues Angebot für Suchtkranke im Anton-Henneka-Haus mit dem Projekt T-BSS.
Ein Artikel von BEB - Südeutsche Zeitung 20.11.2012
Mehr als nur ein Bioladen
Seit 2008 betreibt der Katholische Männerfürsorgeverein München in Oberschleißheim unter dem Namen Landwerk integrativen Gartenbau.
Es ist ein Projekt, das bei den darin eingebundenen Menschen Zuversicht sät.
Ein Artikel von Agnes Popp - Süddeutsche Zeitung 20.11.2012
Letzte Heimat
Ein Haus an der Gabelsbergerstraße beherbergt seit 25 Jahren Männer, die oftmals jahrelang auf der Straße gelebt haben. Der Katholische Männerfürsorgeverein bietet ihnen Hilfe und ein wenig Geborgenheit - Ein Artikel von Sven Loerzer - Süddeutsche Zeitung 16.11.2012
Endstation für Gepäckträgerservice
Katholischer Männerfürsorgeverein muss Projekt am Münchner Hauptbahnhof wieder einstellen.
Ein Artikel von Andreas Schneider - Münchner Kirchenzeitung 28.10.2012
Ein Umbau der neue Perspektiven schafft
Zwei Jahre wurde umgebaut auf dem Gelände des Anton-Henneka-Hauses -
Vielen Bewohnern bietet es die letzte Hoffung - und eine neue Perspektive
Ein Artikel von Armin Forster - Freisinger Tagblatt, 27.09.2012
Studentenheim wird Notquartier
Unterkunft soll für bis zu 210 Menschen genutzt werden - Lokalpolitiker sehen Integrationsvermögen des Viertels überfordert.
Ein Artikel von Thomas Kronewiter - Süddeutsche Zeitung 21.09.2012
Keine Gepäckträger mehr am Hauptbahnhof
Unterwegs für die Fahrgäste: Vier Jahre lang haben zuvor 8 Männer als Gepäckträger im Hauptbahnhof gearbeitet. Doch nun ist kein Geld mehr für sie übrig.
Ein Artikel von Michaela Kakuk - Münchner Merkur 18.09.2012
Aus für den Gepäckträgerservice am Hauptbahnhof -
Ein Sozialprojekt am Ende
Radiobeitrag vom Bayrischen Rundfunk - BR1
Soziale Arbeit ist rentabel
Robert Lehmann von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt arbeitet mit im gemeinsamen Projekt vom Bezirk Oberbayern und dem Adolf-Mathes-Haus.
Donaukurier 29. August 2012 
Beitrag des Bayrischen Rundfunks über die bevorstehende Schließung des Gepäckträgerservices am Münchner Hauptbahnhof mehr
Außer Dienst
Seit 2008 finden ehemals Wohnungslose als Gepäckträger im Hauptbahnhof einen Weg zurück in ein geregeltes Leben. Doch im Oktober muss der Katholische Männerfürsorgeverein den Service einstellen, weil das Projekt nicht mehr gefördert wird.
Ein Artikel von Sven Loerzer - Süddeutsche Zeitung 16.08.2012
Enttäuschte Hoffnung
Auf der Flucht vor der Not in ihrer Heimat: Immer mehr Roma kommen nach München, die meisten haben es aber schwer, eine Arbeit und Unterkunft zu finden. Sozialverbände starten deshalb zwei Hilfsprojekte in bulgarischen Städten.
Ein Artikel von Sven Loerzer - Süddeutsche Zeitung 11./12.08.2012
Flohmarkt in St. Benno
test verlinkung
Münchner Straßenambulanz
Nach 15jährigem Einsatz wird der Münchner Straßenambulanz ein neues Behandlungsfahrzeug übergeben.
Das Angebot der zugehenden niedrigschwelligenmedizinischen Versorgung durch die Münchner Straßenambulanz im Verbund mit den weiterführenden Maßnahmen der Wohnungslosenhilfe ermöglicht Wohnungslosen im München eine deutlich höhere durchschnittliche Lebenserwartung als in anderen deutschen Großstädten.
15 Jahre Münchner Straßenambulanz
Münchner Straßenambulanz - Historie und Fallbeispiele
Medizinische und pflegerische Versorgung in der Wohnungslosenhilfe
Statistik 2011










